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Region Pullur: Reisebericht 2018

Ende Dezember 2017 bis Januar 2018 Januar waren wir, mein Mann und ich, für drei Wochen in Indien. Davon haben wir 2 Wochen in Pullur verbracht um am Leben von unseren Geschwistern teilzunehmen und alle Projekte zu besuchen. Die ganze Familie von Pastor Yesunathan kümmerte sich mit grosser Hingabe um uns und um das ganze Team, welches eine Woche später dazukam.
 
Wir erlebten das laute und fröhliche Neujahrsfest, welches durch einen mehrstündigen Gottesdienst am Abend bis tief in die Nacht gefeiert wurde.
Am 1.Januar, wo alle ausnahmsweise frei haben, trifft man sich zu Spiel und Spass auf der Dorfwiese.

Jeden Morgen um 4:30 trafen wir uns in der Kirche zum Morgengottesdienst.

Wir erlebten auch eine der monatlichen Pastorenkonferenzen mit mehr als100 Pastoren, und sahen, wie sie durch Predigten, Zeugnisse von Gottes Wirken, gemeinsames Singen und Gemeinschaft bei Essen und Trinken, ermutigt und gestärkt werden für ihren Dienst in den umliegenden Dörfern, wo sie das Evangelium hinbringen und Gläubige betreuen.

Auch die Frauenkonferenz war ein Erlebnis. Viele Frauen aus den umliegenden Dörfern treffen sich um das Wort Gottes zu hören und ausgerüstet zu werden für ihre Aufgaben.  

Das Lepradorf und das Zigeunerdorf, welches unsere Leute betreuen, haben wir mit Freude besucht. Jedes Mal ist es ein Eindrückliches Erlebnis diese Menschen zu treffen.

Seit einem Jahr unterhalten wir ein Kuhstall, wo wir durch den Verkauf von Milch etwas dazuverdienen können um den Armen zu helfen.

Es ist ein sehr schöner Ort den wir gerne besuchen, am Hang gelegen, oberhalb des Dorfes, mit wunderschöner Aussicht. Hier haben wir auch das Land besichtigt, welches uns die Regierung geschenkt hat, um unser Projekt Kinderheim zu starten.

Neben all dem fand wieder eine Taufe statt wo viele Menschen teilnahmen um zu bestätigen, dass sie sich für ein Leben mit Jesus entschieden haben.

Das Haus von der Familie von Yesunathan ist immer offen für alle Bedürftigen. Auch für Witwen wird gesorgt. Hier dürfen wir immer wieder erleben, wie Menschen ein und ausgehen.
Wir haben abschliessend noch die Kinderheime in Kavali, wo wir mit den Kindern ans Meer gingen, und das Kinderheim in Guntur besucht.

Während das Team in den Norden weiterreiste, machten wir uns dankbar auf den Heimweg.  

Es ist immer wieder ein bewegendes Erlebnis in Indien zu sein.

Monika und Arthur Bodmer
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